Uni Leipzig verzeichnet Rekordandrang – Noch nie gab es so viele Bewerber!

Leipzig ist eine schöne Stadt – vor allem für Studenten. Keine langen Wege, günstige Lebenshaltungskosten und hervorragende Möglichkeiten für die Abendgestaltung.

Genau das dachten sich wahrscheinlich auch die rund 31.000 Bewerber, die sich bis zum 15. September an der Universität Leipzig bewarben. Vergleicht man diese Zahl mit der des Vorjahrs (21.500 Bewerber) ist das gut ein Drittel mehr.

Dazu beigetragen haben wahrscheinlich auch die Bewerberanzahlen aus den westlichen Bundesländern, die so hoch wie nie zuvor waren. Im letzten Jahr hatten sich 7.752 Westdeutsche beworben, dieses Jahr waren es mit 15.200 fast doppelt so viele. Ein ausschlaggebender Punkt für die Wahl des Studienortes Leipzig ist wahrscheinlich auch der Fakt, dass hier keine Studiengebühren gezahlt werden müssen und die Lebenshaltungskosten durchaus tragbar sind.

Aber nicht nur „Wessis” sondern auch die Bewerberzahl von „Ossis“ steigt stetig. Zurückzuführen sei dieser Trend unter anderem auf die Aussetzung der Wehrpflicht. “Der Zuwachs der männlichen Bewerber aus dem Osten ist um 10 bis 20 Prozent gestiegen”, erklärte Dr. Arnold vom Studentensekretariat. Schon letztes Jahr wurden mehr als 6.000 Erstsemester immatrikuliert. Dieses Jahr wird die Zahl wahrscheinlich leicht ansteigen. Eine konkrete Zahl konnte Arnold aber noch nicht nennen, da noch nicht alle Bewerbungen bearbeitet wurden.

Bereits seit mehreren Wochen vergeben sind jedoch die Studienplätze in den Fächern mit Numerus Clausus (NC). Hier hatten sich über 23.000 junge Menschen auf die 1989 verfügbaren Plätze beworben. “Psychologie war hier
der Renner”, sagte Arnold. In diesem Studienfach kamen 3663 Bewerber auf nur 75 Studienplätze. Außerdem besonders begehrt seien die Studiengänge Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
und Lehramt (z.B. im Fach Deutsch). Bei den nicht zulassungsbeschränkten Studienfächern sei Rechtswissenschaft mit Abstand am beliebtesten gewesen, gefolgt von dem Fach Geschichte.


Uni-Riesen wollen “hoch” hinaus

Unsere Basketballer haben Potential. Mit dem Projekt “Men’s Basketball in Leipzig” stiegen die Riesen unter Trainer Dimitris Polychroniadis (42) 2011 von der Regionalliga in die 2. Bundesliga Pro B auf und erreichten dort sogar die Playoffs. Letzte Saison hätte der Durchmarsch bis in die Pro A gelingen können, doch dies hat man abgelehnt, weil das Team mit jungen deutschen Spielern ehrlich aufsteigen will.

…weiterlesen auf Seite 14 der September-Ausgabe von urbanite Leipzig.


Schulanfang – das kommt in die Tüte!

Heute werden in Sachsen 32.800 junge Menschen eingeschult – 4000 allein in Leipzig. Dieser Tag wird von den Kindern mit viel Spannung erwartet und das nicht nur auf Grund der neuen Freunde, sondern vor allem wegen den prall gefüllten Zuckertüten.

Bereits seit 1810 gibt es den Brauch der Schultüten – heute bekommt jedes Kind etwa sieben davon. Dabei haben sich im Laufe der Zeit in Ost und West verschiedene Trends entwickelt. Im Osten sind die Tüten für gewöhnlich 85 Zentimeter groß und sechseckig, im Westen 70 Zentimeter und rund.

Was das Dekor angeht, so sind die Standards wie Dinosaurier, Autos, Prinzessinnen oder Tiere, genau wie Disney-Figuren überall heiß begehrt. Zur Zeit besonders beliebt sind allerdings Schultüten mit Plüschborte, Glitzer, Perlen oder auch Licht- und Geräuscheffekten, wie beispielsweise Urwald- oder Lokomotivgeräuschen. Viele Eltern wollen einfach keine 08/15-Tüten mehr verschenken, sondern suchen etwas Außergewöhnliches oder greifen selbst zu Papier und Schere.

Aber was kommt nur hinein in die Tüte?

Schon Wochen vorher sind die Eltern durch die Stadt gerannt und haben sich Gedanken darüber gemacht, was der Tochter oder dem Sohn wohl gefallen könnte und was zudem auch noch nützlich ist. Das Marktforschungsinstitut GfK fand heraus, dass Eltern dieses Jahr durchschnittlich 215 Euro für die benötigten Schulartikel ausgegeben haben – das sind 16 Prozent mehr als im letzten Jahr.

Auch das Online-Portal preisvergleich.de hat in Zusammenarbeit mit dem Forsa Institut eine Umfrage gestartet. Dabei kam heraus, dass Kinder neben den üblichen Süßigkeiten heutzutage vor allem praktische Gaben bekommen. Schulutensilien (57%) und Bücher (42%) stehen dabei ganz vorne auf der Einkaufsliste gefolgt von Süßigkeiten (41%), Lernspielzeug (32%) und Sportartikeln (26%). Im Mittelfeld bewegen sich Kuscheltiere (18%), Schmuck und CDs beziehungsweise DVDs (je 13%) oder Spielautos (8%). Elektrogeräte stehen weiter unten auf der Liste. So erhalten nur zwei Prozent der Kinder zum Schulstart ein Handy und nur ein Prozent ein richtigen Laptop.

Zu diesem Ranking wertete preisvergleich.de die Suchanfragen im Internet aus. Mit ganz vorn dabei natürlich Lego, ABC-Lernspiele, Lese-Lernbücher und Lerncomputer, als Vorstufe zum Laptop. Bernd Kielmann (Psychologe vom Hambuger Institut für Gruppendynamik Systhema): „Wichtig ist, dass die Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule lernen, einen PC zu bedienen.“

Vielleicht nicht unbedingt passend für die Schultüte, dafür aber durchaus sinnvoll sind sogenannte Schultrolleys. Da die Schultaschen von Jahr zu Jahr schwerer werden und das hohe Gewicht dem Rücken der Kleinen schadet, sind diese Trolleys eine gute Alternative.

Der Trend zur Zukunftssicherung

Was vielleicht etwas ungewöhnlich erscheint, ist der Trend hin zu zukunftssichernden Geschenken. Schon in der DDR bekam man von den Großeltern Geld- oder Goldanlagen geschenkt. Heute sieht die Zukunftsabsicherung etwas anders aus. Etwa vier Prozent der Befragten verschenken eine Ausbildungsversicherung und drei Prozent eine Rentenversicherung. Geld liegt mit 25% auf Platz 6 des Rankings. Diese drei Geschenkformen werden bevorzugt von Großeltern geschenkt, um die Eltern bei der späteren Finanzierung des Führerscheins oder des Studiums zu unterstützen. Allerdings sollte man mit den Versicherungen vorsichtig sein, da sie einige Tücken bergen. Ein guter Rat ist, das Geld lieber selbst auf einem extra dafür eingerichteten Sparbuch anzulegen.


Ferropolis ruft zum StereoCity Festival

Vom 19. bis 21. August heißt es in Gräfenhainichen drei Tage lang: Somme, Sonne, Musik und Spaß ohne Ende. Denn das StereoCity Festival lädt euch zu einem unvergesslichen Wochenende nach Ferropolis, einer der schönsten und atemberaubensten Locations, ein. Die Kulisse aus fünf Riesenbaggern sorgt dabei für eine ganz besondere Atmosphäre. Das Gelände ist für Festivals wie dieses geradezu ideal, denn dort gibt es jede Menge Platz, Sandstrand zum Relaxen und ein riesiges Areal für Party und mehr!

… weiterlesen auf Seite 16 der August-Ausgabe von Urbanite Leipzig.


Konzertsaal unter freiem Himmel – 17. Classic Open Leipzig

1994 hatte Peter Degner die Idee, welche vom damaligen Oberbürgermeister gerne angenommen und bei einem Glas Wein und guter Musik beschlossen wurde. Seit 1995 wird daher die Leipziger Innenstadt jährlich zu einem riesigen Konzertsaal. Die Live-Auftritte werden auf einer großen LED-Leinwand gezeigt, auf der auch Musikmitschnitte berühmter Konzerte von Klassik bis Rock laufen. In den letzten 16 Jahren zog die Veranstaltung insgesamt rund 1,7 Millionen Besucher nach Leipzig.

… weiterlesen auf Seite 11 der August-Ausgabe von Urbanite Leipzig.


Ausstellung zur innerdeutschen Grenze – fällt die Mauer auch in unseren Köpfen?

Leipzig – Heute, am 2. August eröffnet die Ausstellung “Die Mauer – Eine Grenze durch Deutschland” in der Außenstelle Leipzig des Bundesbeauftragten der Stasi-Unterlagen am Dittrichring. Anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus am 13. August, wurde diese Ausstellung von der Bundesstiftung Aufarbeitung und den Zeitungen “Bild” und “die Welt” konzipiert.

Auf 20 großen Plakaten wird die Geschichte der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze anschaulich erzählt. Die Bilder stammen aus den Fotoarchiven der beiden Zeitungen. Die Bildtexte, geschrieben von Sven Felix Kellerhoff und Dr. Ralf Georg Reuth beschreiben das SED-Grenzregime, seine Opfer aber auch die Haltung der Westmächte hinsichtlich des Mauerbaus. Doch auch Flucht und Fluchthilfe sowie der Alltag  der Menschen werden beschrieben. Natürlich werden in der Ausstellung auch die Friedliche Revolution von 1989 und die damit verbundene glückliche Überwindung der Teilung angesprochen. Den Abschluss bilden die Mauerschützenprozesse, mit denen die juristische Aufarbeitung der innerdeutschen Grenze stattfand.

Noch bis zum 31. Oktober könnt ihr euch die Ausstellung montags bis freitags in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr ansehen. Der Eintritt ist frei.

Die Mauer in unseren Köpfen

Zwar ist die Wende bereits über 20 Jahre her und die jüngeren Generationen haben nur noch wenige Erinnerung daran und oftmals auch leider keine Kenntnisse darüber und über die Zeit davor, doch in unseren Köpfen herrscht immer noch der kleine aber feine Unterschied zwischen “Ossi” und “Wessi”.

So schnell wie die Mauer kam, so schnell war sie im Endeffekt auch weg – über Nacht. Zwar feierte man danach gemeinsam die Wiedervereinigung, doch in den Köpfen fand man wenige Gemeinsamkeiten. Laut Sozialpsychologin Amélie Mummendey der Universität Jena, wird dieser Abstand aber immer geringer, da die Anzahl der Menschen, die eigene Erinnerungen an das geteilte Deutschland hat, im Gegensatz zu der steigenden Zahl der Menschen, die ein gemeinsames Deutschland kennen gelernt hat, stetig abnimmt.

Gerade für Studenten aus dem Westen sind Städte wie Leipzig oder auch Jena Anlaufpunkte wenn es um’s Studieren geht. Das liegt jedoch wohl eher an den fehlenden Studiengebühren und den niedrigen Lebenserhaltungskosten, als am Willen unbedingt in den Osten zu gehen. Bei den unter 25-jährigen gibt es aber inzwischen ein sogenanntes Wir-Gefühl – auch wenn uns bestimmte Redewendungen oder Ausdrücke noch immer zum schmunzeln bringen – sei es von der einen oder der anderen Seite.


Slackline, Kubb & Flunkyball – Freizeitgestaltung im Park

Wenn die Sonne scheint, zieht es uns nicht nur an die nahegelegenen Badeseen; auch Parks und Grünflächen sind dann heiß begehrte Orte. Doch was kann man dort nur machen, außer sich faul in der Sonne zu braten?

Natürlich ist das gute alte Federballspiel oder das Frisbee ein häufig gesehener Begleiter. Wenn es allerdings windig ist, sind beide Spiele eher ungeeignet.

Damit ihr auch bei Wind spielen könnt und bald noch mehr Freude an der frischen Luft und vor allem auch ein wenig Bewegung habt, stellen wir euch hier drei Alternativen vor.

… weiterlesen auf den Seite 6 und 7 der Juli-Ausgabe von Urbanite Leipzig.


2 Stunden ohne iPhone – eine Welt bricht zusammen

Heute versagte mein iPhone auf wunderliche Art und Weise und nichts ging mehr. Natürlich versuchte ich mir gleich bei Facebook und in irgendwelchen Foren Tipps und Tricks zu holen, wie ich es doch wieder zum Laufen bringen könnte – aber nicht’s geschah.

Zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt auf Arbeit und nicht zu Hause, denn man muss dazu sagen, dass ich ohne dieses Gerät wirklich unerreichbar bin, da ich weder einen Telefon- noch einen Internetanschluss bei mir zu Hause habe. Das liegt daran, dass bei mir leider nur die Telekom anliegt und mir die Tarife dort, als Studentin, eindeutig zu teuer sind. Ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber es geht.

Wie dem auch sei, 2 Stunden ohne Kontakt zur Außenwelt via iPhone. Irgendwelche Tastenkombinationen und sonstige Ratschläge brachten nichts und ich war drauf und dran, meine Mittagspause zu opfern, um in den nächsten Laden meines Mobilfunkanbieters zu fahren und mir dort Hilfe zu holen.

Nach 2 Stunden Herzrasen und Wutanfällen, probierte ich dann erneut es einzuschalten und es ging. Super!

Wieso ich das jetzt poste hat folgenden Grund: Nachdem es wieder ging machte ich mir Gedanken, ob ich denn wirklich so abhängig von diesem kleinen Gerät bin und ob 2 Stunden ohne, nicht auszuhalten sind.

Klar, wenn ich gewusst hätte, dass es sich nur um 2 Stunden handelt wäre es ja nicht so dramatisch gewesen, aber ich dachte es ist kaputt und müsste eingeschickt werden oder sonst was.

Ich muss mir also eingestehen, dass es für mich definitiv nicht so leicht ist, dem Web 2.0 und allem anderen – was so im Netz passiert – aus dem Weg zu gehen. Ich denke, gerade wenn man es auch täglich beruflich nutzt, schaut man dann zu Hause nach, ob sich noch irgendwas Spektakuläres ereignet hat. Für mich ist das mobile Internet neben Fernsehen und Radio die Nummer 1, um auf dem Laufenden zu bleiben. Apps verschiedener Nachrichtensender, verschiedene Radiosender und so weiter tummeln sich auf meinem iPhone. Und auch meine E-Mails kann ich eben mal abrufen – egal wo ich bin.

Letztendlich bin ich also sehr froh, dass es wieder funktioniert und hoffe sehr, dass es auch so bleibt.


Roxette sind zurück

Rechte: Caroline Roosmark / EMIAlle waren aus dem Häuschen, als Roxette bei ihren Reunion-Konzerten, im Zuge der Nokia Night of The Proms im Mai 2009, ihr Comeback ankündigten.

Nach fast 10 Jahren Pause und der Tumorerkrankung von Sängerin Marie Fredriksson, sind sie endlich zurück und werden am 15. Juni im Zuge ihrer Open-Air-Tour am Völkerschlachtdenkmal rocken.

…weiterlesen auf Seite 18 der Juni-Ausgabe von Urbanite Leipzig


Heidi-Glubsch schielt sich in unsere Herzen

Seit Wochen berichten die Medien über das schielende Opossum Heidi aus dem Leipziger Zoo. „Germanys next Super-Opossum wird sie definitiv nicht“ scherzte Tierpfleger Michael Ernst, als er Heidi das erste Mal sah. Doch falsch gedacht, denn inzwischen ist Heidi ein Medienstar.

Heidi, ihre Schwester Naira und das Männchen Teddy kamen bereits am 5. Mai 2010 aus Dänemark nach Leipzig. Heidi und Naira stammen ursprünglich aus North Carolina und sind, laut Angaben des Zoos, im Mai 2008 geboren.

Alle drei Opossums werden ab dem 1. Juli 2011 ihr neues zu Hause im Nachttierbereich des Gondwanalandes beziehen. Bis zu diesem Zeitpunkt, sind sie in der „Rückwärtigen Tierhaltung“ – die der Quarantäne und Eingewöhnung dient – untergebracht und daher für die Besucher des Zoos leider noch nicht zu sehen.

Wie wurde Heidi dann berühmt?

Ende 2010 wurde in einer Reportage über die Tiere, die ins Gondwanaland einziehen sollen berichtet. Dabei wurden auch Bilder von Heidi gezeigt. Das daraus eine solche Medienresonanz entstünde, war für den Leipziger Zoo sehr überraschend. Sogar bei Facebook hat „Heidi, das schielende Opossum“ rund 300.000 Fans gefunden.

Dennoch hat der Zoo keine aktive Vermarktung von Heidi geplant. Lediglich Einnahmen von Dritten, wie durch das Heidi-Lied, sollen dem Artenschutzprojekt „Sabah-Nashorn auf Borneo“ zugutekommen.

Doch warum schielt Heidi nun eigentlich?

Bereits bei der Ankunft im Leipziger Zoo, hatten Heidi und ihre Schwester diesen charakteristischen Blick. Da die Ursache für diese Augenfehlstellung nicht bekannt ist, wird über zwei mögliche Gründe spekuliert: Es könnte mit der Ernährung während der Handaufzucht in den USA zusammenhängen oder eine Art Fetteinlagerung hinter den Augen der moppeligen Opossums sein, die die Augäpfel aus den Augenhöhlen drückt. Das Schielen ist zum Glück gesundheitlich unbedenklich.

Da es jedoch gesünder für Heidi wäre an Gewicht zu verlieren, versuchen die Tierärzte dies nun zu reduzieren. Bisher hat Heidi bereits einige hundert Gramm abgenommen, wie deutlich an ihrem Schwanz zu erkennen ist. Eh jedoch die Fetteinlagerungen hinter den Augen verschwinden, muss die Diät noch sehr lange weitergeführt werden.

Wer mehr über das schielende Opossum erfahren will, kann dies in der Heidinovela „Heidi – schielend ins Glück“ der MDR-Produktion „Elefant, Tiger & Co.“ tun, in deren Rahmen zunächst 20 Kurzfilme über Heide gedreht wurden. Von der Ankunft im Zoo bis zum Verkupplungsversuch mit Teddy könnt ihr die kurzen Videos auf http://www.mdr.de/elefanttigerundco/8080672.html  oder täglich um 16:30 Uhr im MDR-Fernsehen verfolgen.

→ Originalartikel auf Urbanite Leipzig vom 26.01.2011 ←


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